Eins, zwei, drei, vier, viele

Wie viele andere auch hatte ich letztes Jahr, als die Maskenpflicht eingeführt wurde, keine Lust auf diese langweiligen Standardmasken. Daher habe ich den Stoffvorrat meiner Mutter auf der Suche nach schönen Mustern durchstöbert. Natürlich bin ich bei der großen Auswahl auch fündig geworden: Figuren, Tiere, Früchte, bunt gemustert, mit Blumen und geometrischen Formen. Ich habe mich sofort an die Arbeit gemacht und viele verschiedene Masken genäht.

Als der Herbst gekommen ist, habe ich meine Weihnachtsstoffe raus gekramt und wollte neue Masken für die kalte Jahreszeit nähen. Um das ganze einfacher zu gestalten, habe ich mir im Internet Schneiderkreide in einem Stift bestellt. Damit fing der Spaß an…

Diese Bestellung wurde automatisch, warum auch immer, an den Absender zurück geschickt. Daraufhin bestellte ich erneut. Die zweite Bestellung ist bei einer 30 km entfernten Packstation eingelagert worden. Da ich keine Lust hatte, so weit zu fahren, bestellte ich ein drittes Mal. Die letzte Bestellung kam endlich bei mir an. Statt dass die zweite Bestellung, welche ich ja nicht abgeholt hatte, an den Absender zurück ging, hatte ich diese zwei Wochen später auch in meinem Briefkasten.

Nach diesem hin und her hatte ich keine Lust mehr auf eine Retoure, daher konnte sich meine Mutter über ein kleines Geschenk freuen!

So konnte ich endlich mit dem Zuschneiden der Weihnachtsmasken anfangen.

Fortsetzung folgt

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